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Coast information: Sand Beach
Bath possibility : Flat sandy beach
Bathe guarded     : Not observed
Tidiness: Very clean
Fees: Free
Nudism: Possible in some sections
Dogs: Possible
Surfing: Also for beginner
Boats: Possible in some sections
Cars: Till blocking

Daniela Schwarzenegger ():
Parajuru Das kleine Fischerdorf an der Küste von Ceará wurde erst vor Kurzem vom Tourismus entdeckt. Wer Ruhe und Entspannung liebt und Land und Leute abseits von Massentourismus kennen lernen möchte ist hier genau richtig. Landschaftlich ist Parajuru bekannt für seine Wanderdünen, herrlichen Lagunen und eine stets kühlende Brisa. Topspot für Kitesurfer Parajuru ist nicht nur ein Geheimtipp für Familienurlaube, sondern auch ein Topspot für Kitesurfer! Seit 2008 befindet sich hier der Kiteboarding- Club Parajuru. Paraiso do Sol, Hotel Escola Das Paraiso do Sol ist ein schönes Hotel, direkt am Strand von Parajuru. Es wird von Österreichern geführt und ist außerdem Teil eines Sozialprojektes mit einem Kinderzirkus, einer Hotelfachschule und einer Sprachschule für Kinder.
reinhold bicker (2008-09-20):
nur windkraft-keine motorboote
reinhold bicker ():
traumhaft unberührt
Wolfgang Jung ():
Fernando de Noronha ist ein kleiner Archipel von der Größe Amrums (die bewohnte Hauptinsel ist lediglich 17 km2 groß) und liegt 350 km bzw. 550 km östlich der brasilianischen Städte Natal und Recife im Atlantik. Fernando de Noronha ist der östlichste bewohnte Vorposten Südamerikas und gehört zum UNESCO-Naturerbe der Menschheit. 70% der Inselgruppe sind als Nationalpark ausgewiesen. Von Europa erreicht man Fernando de Noronha sehr leicht, es gibt Direktflüge von Amsterdam nach Natal und von Lissabon nach Recife, und von dort fliegt man in einer bis anderthalb Stunden auf die Insel. Europäer haben dieses ursprüngliche Eiland noch wenig entdeckt, umso populärer ist es bei den Brasilianern. Viele von ihnen träumen davon, dort ihren Honeymoon zu verbringen, und das wird wohl stimmen, denn im Gegensatz zum Rest von Südamerika findet man kaum jemanden mit Kindern an den Traumstränden. Ein Grund dafür, dass es nur wenige Touristen auf Noronha gibt, mag auch der hohe Real-Kurs sein, der sich in den letzten Jahren gegenüber dem Euro fast verdoppelt hat, sowie die saftigen "Eintrittsgebühren". 5 Tage Aufenthalt kosten 80 Euro, und je länger man bleiben möchte, desto teurer wird es (1 Monat 700 Euro). Dafür wird man aber entschädigt durch die schönsten Strände Südamerikas, das klarste und türkisblauste Meer, das man sich vorstellen kann, mit Dauertemperaturen von 28 Grad, herrliche Tauchreviere, sympathische Pousadas mit freundlichen Gastgebern, die aber noch weniger eine Fremdsprache sprechen als die Einwohner von Ohio, und herrlichstes Wetter zwischen September und Februar. In den anderen Monaten kann es auch mal kräftige Güsse geben. Das Klima ist aber immer angenehm, und ein leichter Wind lässt die Schwüle in Recife und Natal schnell vergessen. Neben den vielen Pousadas gibt es nur ein Hotel mit internationalem Standard auf der Insel, das Ze María, traumhaft in einem tropischen Terrassengarten gelegen, unmittelbar neben dem Wahrzeichen der Insel, dem säulenartigen Morro do Pico (321m). Seit 2005 gibt es eine moderne Straße, die die Baia Sueste mit dem Hafen im Nordosten der Insel verbindet. Fast alle interessanten Orte erreicht man entweder mit dem alle halbe Stunde verkehrenden Bus (1 Euro) oder mit einem geliehenen Buggy. Internet gibt es in der Hauptortschaft Vila dos Remédios und Handykontakt mit Europa ist fast überall auf der Insel gewährleistet. Wer ein "unentdecktes" Paradies erleben möchte, ist auf Fernando de Noronha goldrichtig.
Wolfgang Jung (2008-03-02):
Fernando de Noronha ist ein kleiner Archipel von der Größe Amrums (die bewohnte Hauptinsel ist lediglich 17 km2 groß) und liegt 350 km bzw. 550 km östlich der brasilianischen Städte Natal und Recife im Atlantik. Fernando de Noronha ist der östlichste bewohnte Vorposten Südamerikas und gehört zum UNESCO-Naturerbe der Menschheit. 70% der Inselgruppe sind als Nationalpark ausgewiesen. Von Europa erreicht man Fernando de Noronha sehr leicht, es gibt Direktflüge von Amsterdam nach Natal und von Lissabon nach Recife, und von dort fliegt man in einer bis anderthalb Stunden auf die Insel. Europäer haben dieses ursprüngliche Eiland noch wenig entdeckt, umso populärer ist es bei den Brasilianern. Viele von ihnen träumen davon, dort ihren Honeymoon zu verbringen, und das wird wohl stimmen, denn im Gegensatz zum Rest von Südamerika findet man kaum jemanden mit Kindern an den Traumstränden. Ein Grund dafür, dass es nur wenige Touristen auf Noronha gibt, mag auch der hohe Real-Kurs sein, der sich in den letzten Jahren gegenüber dem Euro fast verdoppelt hat, sowie die saftigen "Eintrittsgebühren". 5 Tage Aufenthalt kosten 80 Euro, und je länger man bleiben möchte, desto teurer wird es (1 Monat 700 Euro). Dafür wird man aber entschädigt durch die schönsten Strände Südamerikas, das klarste und türkisblauste Meer, das man sich vorstellen kann, mit Dauertemperaturen von 28 Grad, herrliche Tauchreviere, sympathische Pousadas mit freundlichen Gastgebern, die aber noch weniger eine Fremdsprache sprechen als die Einwohner von Ohio, und herrlichstes Wetter zwischen September und Februar. In den anderen Monaten kann es auch mal kräftige Güsse geben. Das Klima ist aber immer angenehm, und ein leichter Wind lässt die Schwüle in Recife und Natal schnell vergessen. Neben den vielen Pousadas gibt es nur ein Hotel mit internationalem Standard auf der Insel, das Ze María, traumhaft in einem tropischen Terrassengarten gelegen, unmittelbar neben dem Wahrzeichen der Insel, dem säulenartigen Morro do Pico (321m). Seit 2005 gibt es eine moderne Straße, die die Baia Sueste mit dem Hafen im Nordosten der Insel verbindet. Fast alle interessanten Orte erreicht man entweder mit dem alle halbe Stunde verkehrenden Bus (1 Euro) oder mit einem geliehenen Buggy. Internet gibt es in der Hauptortschaft Vila dos Remédios und Handykontakt mit Europa ist fast überall auf der Insel gewährleistet. Wer ein "unentdecktes" Paradies erleben möchte, ist auf Fernando de Noronha goldrichtig.
Wolfgang Jung (2008-03-02):
Fernando de Noronha ist ein kleiner Archipel von der Größe Amrums (die bewohnte Hauptinsel ist lediglich 17 km2 groß) und liegt 350 km bzw. 550 km östlich der brasilianischen Städte Natal und Recife im Atlantik. Fernando de Noronha ist der östlichste bewohnte Vorposten Südamerikas und gehört zum UNESCO-Naturerbe der Menschheit. 70% der Inselgruppe sind als Nationalpark ausgewiesen. Von Europa erreicht man Fernando de Noronha sehr leicht, es gibt Direktflüge von Amsterdam nach Natal und von Lissabon nach Recife, und von dort fliegt man in einer bis anderthalb Stunden auf die Insel. Europäer haben dieses ursprüngliche Eiland noch wenig entdeckt, umso populärer ist es bei den Brasilianern. Viele von ihnen träumen davon, dort ihren Honeymoon zu verbringen, und das wird wohl stimmen, denn im Gegensatz zum Rest von Südamerika findet man kaum jemanden mit Kindern an den Traumstränden. Ein Grund dafür, dass es nur wenige Touristen auf Noronha gibt, mag auch der hohe Real-Kurs sein, der sich in den letzten Jahren gegenüber dem Euro fast verdoppelt hat, sowie die saftigen "Eintrittsgebühren". 5 Tage Aufenthalt kosten 80 Euro, und je länger man bleiben möchte, desto teurer wird es (1 Monat 700 Euro). Dafür wird man aber entschädigt durch die schönsten Strände Südamerikas, das klarste und türkisblauste Meer, das man sich vorstellen kann, mit Dauertemperaturen von 28 Grad, herrliche Tauchreviere, sympathische Pousadas mit freundlichen Gastgebern, die aber noch weniger eine Fremdsprache sprechen als die Einwohner von Ohio, und herrlichstes Wetter zwischen September und Februar. In den anderen Monaten kann es auch mal kräftige Güsse geben. Das Klima ist aber immer angenehm, und ein leichter Wind lässt die Schwüle in Recife und Natal schnell vergessen. Neben den vielen Pousadas gibt es nur ein Hotel mit internationalem Standard auf der Insel, das Ze María, traumhaft in einem tropischen Terrassengarten gelegen, unmittelbar neben dem Wahrzeichen der Insel, dem säulenartigen Morro do Pico (321m). Seit 2005 gibt es eine moderne Straße, die die Baia Sueste mit dem Hafen im Nordosten der Insel verbindet. Fast alle interessanten Orte erreicht man entweder mit dem alle halbe Stunde verkehrenden Bus (1 Euro) oder mit einem geliehenen Buggy. Internet gibt es in der Hauptortschaft Vila dos Remédios und Handykontakt mit Europa ist fast überall auf der Insel gewährleistet. Wer ein "unentdecktes" Paradies erleben möchte, ist auf Fernando de Noronha goldrichtig.